Siegfried
Winterblut
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| Добавлена 1 сентября 2011 пользователем Iron Man |
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Текст песни Winterblut
Mondlicht lauert im Geast,
bricht funkelnd sich im Schnee.
Ich breite meine Arme aus,
mich kusst die Schmerzensfee.
Ein heisser Hauch von dunnem Stahl
und Rot verschlingt das Weiss.
Ein Gru? hin in die Anderswelt,
mein Atem geht ganz leis.
Es wird kalt...so kalt...
Ganz langsam gleitet federleicht
mein Geist zum Sternenzelt.
Mein Herz verlacht mit Flugeln fein
den ganzen Schmerz der Welt.
Der Winter bettet meinen Leib
in weissem Tuch zum Grab.
Wohlig schwarz gefriert mein Blut
an jenem schonen Tag.
Es ist so kalt...so kalt...
[ Winterblut Lyrics ]
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